2006 kamen 53 Millionen Euro und damit rund 22 Prozent der Einnahmen über Drittmittel aus der Wirtschaft, sagte Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) gestern auf einer Konferenz in Zittau. Das waren 4,5 Millionen Euro mehr als 2005. Dennoch seien in den ostdeutschen Ländern nach wie vor relativ hohe Ausgaben des Staates für Forschung und Entwicklung unverzichtbar. Im neuen sächsischen Doppelhaushalt 2009/2010 sollen daher die Mittel für Forschung auf neun Millionen Euro mehr als verdoppelt werden. dpa/das