Derzeit gebe es 118 Mitarbeiter. Ulbig sagte, es sei nicht voraussehbar, wie viele Flüchtlinge noch nach Sachsen kommen. Deshalb halte man an der Aufstockung der Stellen in Markkleeberg, Chemnitz und Dresden fest. Die Zahlen sind in den zurückliegenden Wochen deutlich zurückgegangen, sagte eine Sprecherin der Landesdirektion in Chemnitz. Sie bestätigte damit einen Medienberichte. Demnach kamen in der vergangenen Woche 1497 Menschen nach Sachsen, im Schnitt 210 pro Tag. An Spitzentagen im Oktober und November waren es 460 bis 560.