Dabei bezog er sich auf den Zuständigkeitsbereich des Bundespolizeipräsidiums Ost, der die Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen umfasst.
Hauptsächlich kommen Menschen aus der Ukraine, Moldawien, Russland und Rumänien illegal in die Region. Die meisten von ihnen passieren die Ukraine und gelangen von dort über Polen oder Tschechien nach Deutschland.
Im ersten Halbjahr 2006 haben Beamte den Angaben zufolge im Präsidiumsbereich rund 540 geschleuste Personen aufgegriffen; im Vorjahreszeitraum waren es rund 650. Besonders häufig gehen illegal Eingereiste und Schleuser in der Grenzregion um Frankfurt (Oder), Guben (Spree-Neiße) und Bad Muskau (Sachsen) der Polizei ins Netz. (dpa/mb)