Dabei geht es um Beleidigung - wie das im Februar auf dem Baugelände der Leipziger Moschee abgelegte tote Schwein - oder um Volksverhetzung und Sachbeschädigung. Im Fall einer Dresdner Moschee Ende September handelte es sich um das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion. Die meisten Angriffe haben einen rechten Hintergrund. 2011 und 2012 gab es je zwei solcher Vorfälle, 2013 vier. 2001 bis 2010 sowie 2014 wurden keine derartigen Vorkommnisse erfasst, hieß es.