In Sachsen-Anhalt dürfen die Weinanbaugebiete um 11,5 Hektar wachsen, beantragt waren 15 Hektar. Für Thüringen wurde die gesamte Fläche von rund 1,5 Hektar genehmigt. Wer wie viel zusätzliche Anbaufläche erhält, richtet sich in erster Linie nach der Steillage der beantragten Anbauflächen. Priorität haben Lagen demnach mit mehr als 30 Prozent Gefälle, dann folgen Flächen mit 15 bis 30 Prozent Hangneigung. Rheinland-Pfalz hatte bundesweit mehr als zwei Drittel aller Erweiterungsanträge gestellt.