Die Behörde ist für die Bearbeitung der Rente zuständig. "Gerade in Sachsen leben viele Betroffene", sagte Weiß. Die drei ehemaligen Bezirke Dresden, Leipzig und Karl-Marx-Stadt seien die am dichtesten besiedelten in der DDR gewesen. Zudem habe es hier die "größten Unruhen" gegen die SED-Diktatur gegeben.1001 Anträge seien abgelehnt worden, sagte Weiß. Gründe waren entweder eine zu kurze Haftzeit oder ein zu hohes Einkommen. 1738 Fälle wurden an andere Bundesländer weitergeleitet.Mit 4718 kamen die meisten bewilligten Anträge von Menschen im Alter zwischen 60 und 79 Jahren. dpa/das