Die Anzahl der Verkäufe blieb fast gleich. Die meisten Käufe betrafen Flächen zwischen 1000 Quadratmetern und einem Hektar, also zehnmal so viel. Insgesamt hätten die Käufer im vergangenen Jahr 88,5 Millionen Euro ausgegeben. Am günstigsten waren Grund und Boden im Erzgebirgskreis - mit über 14 000 Euro pro Hektar war es in und um Leipzig, in Meißen und Nordsachsen am teuersten.