"Das liegt zum einen an den doppelten Abiturjahrgängen und dem Aussetzen der Wehrpflicht, zum anderen an der Attraktivität Dresdens", sagte Sprecherin Kim-Astrid Magister am Mittwoch. Auch die zahlreichen Aktionen, mit denen die Werbetrommel für ein Studium im Osten gerührt wurde, hätten sich ausgezahlt. Insgesamt haben sich bis Ende September in Dresden 9000 Studienanfänger eingeschrieben, etwa 1000 mehr als im Vorjahr.