„Aber ich musste für das Unternehmen und mich selber entscheiden, ob gerade in einer solchen Wirtschaftskrise eine wochen- oder monatelange Kampagne gegen mich dem Unternehmen nicht zusätzlich großen Schaden zufügt. Dies will ich uns allen mit meinem Schritt ersparen.“

Der scheidende Konzernchef kündigte eine geordnete Übergabe seines Amtes an einen Nachfolger an. Das Schreiben endet mit den Worten: „Einmal Eisenbahner, immer Eisenbahner.“