Es sei unmöglich, die Werke zu verkaufen. Sie seien zum Teil unfertig und unsigniert. Zudem sei er kein Künstler, von dem man Bilder besitze und das für sich behalte. "Wer nimmt unsignierte Bilder, die durch die Presse als gestohlen gegangen sind?" Die Einbrecher waren zwischen Samstagabend und Montagvormittag zunächst durch ein Fenster eingestiegen. Von innen öffneten sie dann das Tor des Ateliers und fuhren mit einem Auto hinein. Rund 30 Zeichnungen, Aquarelle, Grafiken und Skulpturen im Gesamtwert von mindestens einigen Hunderttausend Euro fehlten, als Lüpertz' Assistenten am Montag ankamen.