„Die Gurke ist das bekannteste Produkt. Für die anderen Produkte wie den Meerrettich wollen wir den Qualitäts-Sog der Gurke nutzen in regionalen Wertschöpfungsketten“, sagt Andreas Traube vom Spreewaldverein in Lübben, dem Träger der Dachmarke „Spreewald“.

Der heute wieder angebaute klassische oder alte Spreewälder Meerrettich ist etwas schärfer als der in der DDR veredelte, der sogenannte „virusfreie“. Er ist laut Karl Koal „runder, voller und aromatischer“. Allerdings verlangt der Klassiker wegen einer Neigung zur schwarz gefärbten Wurzel mehr Aufwand und bessere Böden.

Im Internet: Mehr zum Meerrettich unter www.spreewaldverein.de

www.spreewaldmeerrettich.de