Für DLRG-Landessprecher Eike Gläser, der auf 25 Badeopfer im Vorjahr verweist, sind die Todesumstände bei jungen Leuten (21 bis 25 Jahre) oft auf Leichtsinn, Alkohol und Drogen zurückzuführen.

Gegenüber der RUNDSCHAU erklärt Gläser, dass es die höchste Todesrate bei Männern zwischen 40 und 65 Jahren gebe. "Sie muten sich zu viel zu." Auch gute Schwimmer seien, wenn sie nicht fit sind, nicht vor Herzinfarkt oder Kreislaufkollaps gefeit. ta