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Lufthansa-Chef: Helfen so lange wie notwendig

Seyne-Les-Alpes. Gut eine Woche nach dem Germanwings-Absturz hat die Lufthansa den Angehörigen der Opfer langfristige Hilfe versprochen und den Helfern in Frankreich gedankt. "Wir helfen nicht nur diese Woche.

Wir möchten so lange helfen, wie Hilfe benötigt wird", sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr bei einem Besuch mit Germanwings-Chef Thomas Winkelmann an der Unglücksstelle. Zu den neuen Details über die Erkrankung des Copiloten äußerte sich Spohr am gestrigen Mittwoch nicht. Im westfälischen Haltern fand am Nachmittag ein öffentlicher Gottesdienst statt. In den französischen Alpen trafen indes zwei Bundeswehr-Hubschrauber ein, die bei den Bergungsarbeiten am Unglücksort helfen sollen. dpa/bl Themen des Tages Seite 3