Personalvorstand Margret Suckale hatte zuvor in Berlin erklärt, der Konzern sei bereit, den Lokführern nochmals 2,5 Prozent extra zu zahlen, wenn sie eine Wochenstunde mehr arbeiten. Dieses Geld gebe es zusätzlich zur bereits mit den beiden anderen Gewerkschaften Transnet und GDBA vereinbarten 4,5-prozentigen Lohnerhöhung. Die Lokführer wollen wesentlich mehr Geld und einen eigenen Tarifvertrag. (AFP/rb)