Die Forderungen seien "utopisch und unerfüllbar", so Weber. Die Lokführer wollen fünf Prozent mehr Geld und eine zwei Stunden kürzere Wochenarbeitszeit.

Im Tarifstreit geht es nicht nur um mehr Geld. Die GDL strebt auch einen größeren Aktionsradius an: Sie will sie nicht nur die Tarifverträge der Lokführer verhandeln, sondern auch für Zugbegleiter oder Speisewagen-Mitarbeiter.

Kommentar: In egoistischer Sache