Minute 4:5. Doch dann wurde der gute Anfang immer mehr in den Schatten gestellt. Mit einem 6:12 ging es in die Kabinen. Nach der Pause erwachte beim ESV wieder der Kampfgeist der Startviertelstunde. In der 48. Minute stand es 16:20, doch erneut schlichen sich einfache Fehler ein, die zu der 21:26-Schlappe führten.

ESV 94: A. Huschka, K. Ritter, S. Fastert (3), L.-M. Schurig, C. Mildner, C. Wotta (1), J. Kunath, A. Naboka (7), A. Walther (2), J. Wude (2), N. Hietzke, J. Schlorf-Becker (2), U. Zörner (4), K. Richter.