In den Untersuchungen vom vorigen September und aus dem Februar geht es um die Eisenhydoxid-Belastung („Verockerung“) der Spree und die Auswirkungen des Grundwasseranstieges im Bereich der ehemaligen Tagebaue Schlabendorf und Seese . Der Bergbausanierer reagiert damit auf öffentliche Kritik. Der Umweltverband BUND und der partei- und fraktionslose Bundestagsabgeordnete Wolfgang Neskovic hatten am Dienstag und Mittwoch Akteneinsicht gefordert. Bisher waren von den Studien nur Kurzfassungen und Datensammlungen veröffentlicht worden. LMBV-Sprecher Uwe Steinhuber verteidigte nochmals die Auffassung, damit die Öffentlichkeit ausreichend informiert zu haben. Um dem Eindruck entgegen zu treten, dass wichtige Inhalte verheimlicht oder unterdrückt werden sollen, habe sich die LMBV jetzt zur kompletten Veröffentlichung entschlossen.