Darüber informierte der Sanierungsbereichsleiter Lausitz, Manfred Kolba, auf der Sitzung des Regionalen Planungsverbandes Oberlausitz-Niederschlesien in Bautzen. Dafür sei ein "geotechnischer Beirat" einberufen worden, dem neben Vertretern der LMBV auch Fachwissenschaftler angehören. Insgesamt seien 35 Einzelgutachten anzufertigen. "Derzeit sind circa 35 000 Hektar in der Bergbaufolgelandschaft gesperrt", erklärte Kolba.