Immer häufiger stellten die Beamten bei Lkws und Reisebussen manipulierte Fahrtenschreiber fest. Dabei handele es sich um eine Straftat, betonte die Polizei. Künftig sollen Verstöße mit Hilfe moderner Computer- und Auswertetechnik aufgedeckt werden, dafür stehen gemeinsame Schulungen und Seminare auf dem Plan.

Unter anderem sollen die Beamten aus einem mit moderner Videotechnik ausgestatteten Transporter heraus das Verhalten von Lkw- und Busfahrern in deren Führerhäusern kontrollieren können. Das Fahrzeug wird zudem über eine Wärmebildkamera und ein Gerät zur Überprüfung von Dokumenten verfügen.

„Ich bin mir sicher, dass wir mit diesem Projekt einen weiteren Baustein in das Fundament unserer grenzüberschreitenden Partnerschaft legen werden“, erklärte Polizeipräsident Conny Stiehl.