Im bundesweiten Vergleich erhalte Brandenburg damit ein vorbildliches Wasserrecht. Priorität habe der Schutz der märkischen Gewässer. Innerhalb der Wasser- und Bodenverbände würden Beiräte geschaffen, in denen Landwirte und Waldbesitzer vertreten seien. Sie erhielten damit ein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen.
Die Abgeordnete der oppositionellen Linkspartei Renate Adolph kündigte Widerstand gegen die Novelle an, da es seit Tagen in der Fraktion zahlreiche kritische Anrufe von Bürgerinitiativen, Handwerkern, Umweltverbänden und Waldbesitzern gebe, die Änderungen forderten. (dpa/ta)