Im Vergleich zur Situation in der Großstadt Berlin gebe es keinen unmittelbaren Handlungsdruck. Die Freizeitlärmrichtlinie regele, dass Spielplatzlärm hingenommen werden müsse. Die Landesregierung wolle eine Neuregelung des Bundesrechts abwarten, hieß es. Brandenburg und andere Bundesländer hätten die Bundesregierung im Bundesrat dazu aufgefordert zu prüfen, ob Bundesrecht geändert werden könne. Sollte das nicht genügen, wolle die rot-rote Koalition das Landesgesetz ändern.