Ich bin 1959 in Leipzig geboren und in Berlin (Ost) groß geworden.

Ich habe drei Kinder, zwei in der DDR und eines in der BRD geboren. Alle Kinder sind nach den Empfehlungen der Stiko (Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut, d. Red.) durchgeimpft. Und in meinem Impfausweis sind die vergangenen zwölf Jahre alle Grippe-Impfungen dokumentiert. Auch ich habe Impfgegner als Spinner abgetan und belächelt. Bis zur Corona-Krise.
Nach meinen Recherchen sollte das Gesetz zum Impfschutz einen Passus enthalten, der die bürgerlichen Grundrechte der Personen einschränkt, welche keinen Immunitäts-Nachweis und /oder eine Impfung nachweisen können. Dieser Passus ist ja nun gestrichen worden. Die Impfpflicht wird aber trotzdem durch die Hintertür kommen, denken wir an Schwimmbäder oder Fitnessstudios. Oder ich möchte mir einen Personalausweis beantragen.
Ich für mich habe entschieden, dass ich kein Versuchskaninchen für einen aufs schnellste herbeigezogenen Impfstoff sein möchte.
Wenn Sie sich erinnern, hat ein Herr Drosten (Virologe) sich in der Einschätzung einer Grippe schon einmal geirrt – der Schweinegrippe. Kinder, die damals geimpft wurden, haben Schlafprobleme bekommen. Dies war durch eine Recherche des ARD-Magazins Monitor an die Öffentlichkeit gelangt. Alle Zusammenhänge zur Impfung wurden geleugnet. Die Eltern kämpfen um Schmerzensgeld.
Dies sind meine Überlegungen zu einer sehr heiß geführten Diskussion. Ines Schulze, Maust