Besonders gefreut habe ich ich mich darüber, dass auch eine Frau das Thema aufgegriffen hat. (...)

Goethe und Schiller würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie erleben würden, wie heute unsere schöne deutsche Sprache verunstaltet wird.

Wer zum Beispiel die Gelegenheit hat, in das Buch „Wütendes Wetter“ von Friederike Otto hineinzuschauen, erlebt eine Galavorstellung des „Genderismus“.

Ein beispielhafter Auszug: „Ein*e Detektiv*in, der*die nur in gesellschaftlichen Ursachen. ...”, und so weiter. Man schaue sich bei Amazon zu diesem Buch etwa die Rezensionen vom 17. April 2019 an, dann kommt man zu dem Schluss, dass es sich hierbei mehr um ein kabarettistisches und nicht um ein inhaltlich wertvolles Buch handelt. (...)

Wie Frau Berger richtig festgestellt hat, bekommt man Selbstbewusstsein nur durch berufliche und gesellschaftliche Anerkennung, daran scheint es aber manchen Frauen zu fehlen.

In Interviews und Talkshows, in denen „Gender*innen“ beteiligt waren, konnte man vor mangelndem Selbstbewusstsein strotzende Möchtegern-Persönlichkeiten bestaunen. (...)

Horst Gorn, Cottbus