Das sei ein "weiterer großer Schritt bei der Förderung begabter Kinder und Jugendlicher im Land".
Nach der Vereinbarung der SPD/CDU-Koalition könnten landesweit bis zu 35 dieser Klassen zur Förderung besonders begabter Schüler eingerichtet werden. Die LuBK beginnen an den weiterführenden Schulen nach der 4. Jahrgangsstufe; alle anderen Schüler wechseln erst nach der 6. Klasse. Unter den 34 geplanten Standorten sind 29 staatliche Gymnasien, eine Gesamtschule und vier Gymnasien freier Träger. Insgesamt hatten 46 Schulen Konzepte eingereicht.
Vier Landkreise - darunter fast der komplette Norden des Landes - werden keine dieser Spezialklassen anbieten. (dpa/mb)