Die festliche Amtseinführung von Jung muss dennoch verschoben werden. Die vier Kritiker der Wahl haben einen Monat Zeit, gegen den Bescheid Klage zu erheben. Jung können laut Sächsischer Gemeindeverordnung dennoch die Amtsgeschäfte übertragen werden. Über das weitere Vorgehen soll nach Angaben der Stadt Leipzig an diesem Freitag entschieden werden.
Ursprünglich sollte Jung am 29. März in sein Amt eingeführt werden. "Die Vereidigung und Verpflichtung von Burkhard Jung ist nicht möglich, so lange die Klagefrist läuft", sagte Stadtsprecherin Kerstin Kirmes. (dpa/mb)