Je nachdem, wie gesundheitsgefährdend die ausgelieferte Ware war und seit wann der Betrug begangen wurde, wären mehrjährige Haftstrafen denkbar, sagte gestern der Sprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam, Benedikt Welfens. Es habe sich bestätigt, dass Lebensmittel umetikettiert wurden.
Zu Wochenbeginn war bekannt geworden, dass die Stahnsdorfer Firma schon seit längerem Lebensmittel - vorwiegend Fleisch - mit überschrittenem Verfallsdatum ausgeliefert hat. (dpa/ta)