Davon sollen rund 600 Hektar für Nutztiere wie Rinder, Pferde und Schafe verwendet werden, um Teile der Landschaft dauerhaft zu erhalten. Zudem sollen zur touristischen Entwicklung Aus sichts türme und Informationstafeln errichtet werden.
Vor neun Monaten begann die Umsetzung des Projektes. Der Projektträger, die Lausitzer Seenland gGmbH, kaufte dazu rund 960 Hektar Naturschutzflächen vom Bund auf. Der Ankauf wird den Angaben zufolge unter anderem für den ökologischen Waldumbau, die Entstehung von Feuchtheiden und Kleingewässern genutzt. Zudem sollen Sandtrockenrasen und Heiden erhalten und gefördert werden. Laut Umweltministerium kann der Projektträger bis zu sechs Millionen Euro Fördermittel bekommen.
(ddp/roe)