"Der finanzielle Aufwand für die Gemeinden, die neu zum Siedlungsgebiet hinzutreten, wird gering sein, der sichtbare Nutzen für die Gemeinden ist groß", heißt es in dem Schreiben, das von insgesamt dreizehn Politikern unterzeichnet wurde. Gemeinden, die in das Gebiet aufgenommen werden, machten damit den Willen deutlich, "den Reichtum sorbisch/wendischer Traditionen und Sprache für die örtliche Bevölkerung noch stärker erlebbar zu machen".