Grund ist die ungeklärte Finanzierung. Der jetzt wegen seiner Fördermittelpraxis in die Kritik geratene Agrar marketingverband Pro Agro erklärt sich trotz wiederholter Nachfrage nicht. Er war mit etwa 15 000 Euro zweitgrößter Geldgeber. Die Stadt Elsterwerda wendet 20 000 Euro auf.