Zudem steigen die Einkommen der knapp 34 000 Beamten ab 1. Januar 2008 um 1,5 Prozent. Zugleich legt sich Brandenburg als erstes Bundesland auf einen Zeitplan für die Ost-West-Angleichung fest. Alle Parteien würdigten das Gesetz als tragbaren Kompromiss. Finanzminister Rainer Speer (SPD) sprach von einer "fairen Lösung". Sie kostet Speer zufolge 2007 gut 16 Millionen Euro, in den beiden Folgejahren je 30 Millionen Euro.
Brandenburg verpflichtet sich mit dem Maßnahmepaket zur Ost-West-Angleichung für die Besoldungsgruppen A 2 bis A 9 am 1. Januar 2008, für die höheren Einkommen am 1. Januar 2010. Derzeit bekommen diese 92,5 Prozent der Westeinkommen. (dpa/roe)