Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit bekundete Bedauern.
Die Entscheidung werde von der Regierung respektiert, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Manfred Füger. Jetzt werde in Ruhe entschieden, in welcher Struktur das Handlungskonzept "Tolerantes Brandenburg" - die Grundlage der Extremismusprävention - fortgesetzt werde. An dem Konzept sei schon vor Leichsenrings Amtsantritt gearbeitet worden, es werde fortgesetzt.
Der Vorsitzende des Aktionsbündnisses, der Cottbuser Generalsuperintendent Rolf Wischnath, erklärte, an Leichsenrings Integrität und ihren bisherigen Verdiensten sei nicht zu zweifeln. Die entstandenen Schwierigkeiten um ihr Amt seien weniger inhaltlicher als struktureller Art. (dpa/ta)