„Damit schaffen wir es, dass diese Landesverwaltung zukunftssicher, dass sie leistungsfähiger wird - und vor allem sich auch verjüngt.“

Unter den neu Eingestellten sollen vor allem Lehrer (1068), Polizisten (150), Finanzbeamte (71) sowie Richter und Staatsanwälte (68) sein. Mittelfristig will Rot-Rot zwar die Zahl der Mitarbeiter in der Landesverwaltung von derzeit rund 47 000 auf 44 200 reduzieren. Doch weil gleichzeitig viele Beschäftigte aus Altersgründen ausscheiden, würden weiterhin verstärkt neue gesucht - und auch ausgebildet, erklärte Görke. Der Altersdurchschnitt liege derzeit bei mehr als 50 Jahren.

Von 2010 bis 2014 war die Zahl der jährlichen Neueinstellungen bereits kontinuierlich von 780 auf zuletzt 1450 gestiegen. Im kommenden Jahr erwartet Görke erneut eine Zahl um 1500 herum.