Das Kabinett billigte in Potsdam einen Entwurf von Justizministerin Barbara Richstein (CDU), wonach Graffiti schon allein durch das Aufsprühen als Sachbeschädigung gelten und damit als Straftat geahndet werden könnte. Bisher ist das nur möglich, wenn dadurch etwa an Häusern oder Autos eine so genannte Substanzverletzung vorliegt, die zumeist aufwendig nachgewiesen sein muss. (dpa/ta)