Bürgerinitiativen und Umweltschützer fordern seit langem, zwischen Windrädern und Wohnsiedlungen einen Mindestabstand von 2000 Metern einzuhalten und für die Anlagen keinen Wald zu roden. Auch die oppositionelle CDU engagierte sich im Landtagswahlkampf dafür. Vogelsänger lehnt dies ab. Solche Abstände führten zu einer „erheblichen Reduzierung der für Windkraft nutzbaren Flächenpotenziale“.

Der Minister betonte, dass mit der Regionalplanung in Brandenburg ein erprobtes Instrument zur Steuerung der Abstände von Windrädern zu Wohngebieten existiere. Damit sei die rechtssichere Abwägung der gegensätzlichen Interessen zwischen Bürgern und Energieunternehmen am besten möglich. In Brandenburg stehen fast 3500 der Anlagen.