Dem Minister zufolge habe das Bundesamt für Verbrauchersicherheit den Einsatz des Mittels vom Boden aus genehmigt. Allerdings müssten alle Flächen, die mit Dippel ES besprüht werden, anschließend 48 Stunden lang gesperrt werden. Dies gelte auch für Campingplätze, Schulhöfe und Friedhöfe. Er hoffe, dass es künftig auch eine Genehmigung gebe, um Dippel ES vom Flugzeug aus zu versprühen, erklärte der Landwirtschaftminister.