Auf der Grundlage dieser Karten sollen die Länder bis Ende 2015 Risikomanagement-Pläne entwickeln, die Maßnahmen enthalten, um Hochwasserschäden zu verringern oder ganz zu vermeiden. Dazu gehört auch, potenzielle Überflutungsflächen zu benennen und Entschädigungen zu regeln. Das Landesumweltamt Brandenburg erwartet intensive Diskussionen mit Flächennutzern, wenn die Hochwasserkarten vorliegen.

Blickpunkt Seite 3