Windparkbetreiber hatten Sachschäden von mehr als 200 000 Euro gemeldet. Hinzu kämen Verluste durch Stillstand von mehreren tausend Euro pro Tag und Anlage. Als Hehler wird ein Schrotthändler verdächtigt, der einen Gewinn von rund 100 000 Euro eingestrichen haben soll. (dpa/mb)