Etwa 2024 könne man dann mit der Förderung von Kupferschiefer beginnen. Das wäre ein weiteres Jahr später als einst geplant. Gründe für die Verzögerungen seien komplizierte Untersuchungen und Genehmigungsverfahren für die Lagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife. In der Lagerstätte werden 130 Millionen Tonnen Kupfererz vermutet. Davon könnten 1,9 Millionen Tonnen reines Kupfer hergestellt werden .