Ausschlaggebend für die Investition von 700 bis 800 Millionen Euro seien die Ergebnisse von Erkundungsbohrungen gewesen, sagte Spieth am Mittwoch bei der Präsentation eines Kupferschieferkerns an einer der drei Bohrstellen. In dem Fördergebiet im Raum Spremberg lägen etwa 200 Millionen Tonnen Kupferschiefer. Aus dem Rohstoff könnten zwei Millionen Tonnen Kupfermetall etwa in Hybridautos oder Handys verarbeitet werden.Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe bestätigte, dass das Tochterunternehmen des international agierenden Bergbaukonzerns Minera aus Panama Dienstag die Verleihung der Bergbaurechte für das Gebiet beantragt hat. Start für den Bau des Kupferbergwerks soll 2011 sein. Eig. Ber./dpr/dpa Seiten 2 & 3