Die Rolling Stones haben noch immer nicht genug: Seit Anfang Juni sind Mick Jagger (78), Keith Richards (78) und Ron Wood (75) mit ihrer „Sixty“-Tour quer durch Europa unterwegs. 14 Konzerte in 13 Städten und neun Ländern standen auf dem Tourplan – bisher.
Denn wie die Band am Donnerstag, 23. Juni, bekannt gegeben hat, wird es eine Zusatz-Show am 3. August in der Berliner Waldbühne geben. Nach München und Gelsenkirchen wird es der dritte Tourstopp der Musiker in Deutschland sein.

Wer Karten will, sollte sich beeilen

Mit der Open Air-Bühne im Westen der Hauptstadt wählten die Stones eine Location, die sie nur allzu gut kennen. Bereits im September 1965 – vor 57 Jahren – spielten sie dort zum ersten Mal. Danach gaben sie zwei weitere Male in dem steilen Halbrund Konzerte – in den Jahren 1982 und 2014.
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Im Vergleich zu den übrigen Stadion-Shows der aktuellen Tour, gleicht die Waldbühne beinahe einem kleinen Gig für die Rock-Ikonen wie den Rolling Stones. „Nur“ knapp 20.000 Tickets gibt es für das Konzert. Der Vorverkauf startet am 29. Juni 2022, um 12 Uhr. Erhältlich sind die Tickets zunächst exklusiv über eventim. An Vorverkaufsstellen gibt es Karten erst ab 1. Juli 2022, ebenfalls um 12 Uhr. Doch wer die Rolling Stones sehen möchte, sollte sich beeilen. Die Veranstalter rechnen mit einem schnellen Ausverkauf der Show.

Nur noch wenige Tickets für Show in Gelsenkirchen

Vor dem Konzert in der Berliner Waldbühne wird ein es weiteres Stadion-Konzert der Rolling Stones am 27. Juli in der VELTINS-Arena in Gelsenkirchen geben – für das nur noch wenige Restkarten erhältlich sind.
Dass die Konzerte der Rolling Stones (noch immer) beachtliche Live-Erlebnisse sind, hat die Band unter anderem beim ersten ihrer „Sixty“-Konzerte hierzulande am 5. Juni in München bewiesen. Im ausverkauften Olympiastadion lieferten die bald 80-jährigen Musiker eine zweistündige Show ab, deren Setlist mit Songs wie „Start Me Up“, „Paint It Black“ oder „Satisfaction“ vor Klassikern und Ohrwürmer aus 60 Jahren Bandgeschichte nur so strotzte.
Ganz so voll wird es in Berlin nicht: am 5. Juni standen die Stones im ausverkauften Münchner Olympiastadion auf der Bühne.
Ganz so voll wird es in Berlin nicht: am 5. Juni standen die Stones im ausverkauften Münchner Olympiastadion auf der Bühne.
© Foto: Felix Hörhager/dpa
Da es die erste Tour ohne den im vergangenen August verstorbenen Charlie Watts ist, gab es zudem eine Hommage vor Konzertbeginn an den Drummer. Auf gigantischen LED-Screens in der Mitte und auf beiden Seiten der Bühnen wurden Fotos aus Watts Leben projiziert.