Oktober mehr als 50 Filme in der Stadt nordöstlich von Berlin sehen. In diesem Jahr steht im Wettbewerb rund 10 000 Euro an Preisgeld zur Verfügung. Erstmals wird es außerhalb des Wettbewerbs die Rubrik "Heimatfenster" geben: Menschen aus der Region haben Beiträge über ihren Landstrich gedreht. "Das ist sehr sehenswert", sagte Andreas Gläßer von der Organisationsleitung. Erwartet würden wie in jedem Jahr etwa 2000 Besucher.

"Zehn Jahre ist sicher feierwürdig. Eine Retrospektive wollen wir aber nicht machen", erklärte Gläßer. Es gelte, nach vorne zu blicken. Geblieben ist der seit 2008 gesetzte Schwerpunkt Provinz. Insgesamt 44 Dokumentar-, Spiel- und Animationsfilme zum Thema laufen im Wettbewerb, weitere Beiträge sind in anderen Kategorien zu sehen. Zur Fest-Eröffnung läuft "MansFeld" von Regisseur Mario Schneider. Es geht um drei Kinder aus einem kleinen Ort im Mansfelder Land (Sachsen-Anhalt) und die Traditionen dort.