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Verleihung der Max-Grünebaum-Preise 2017

Der Tuchfabrikant und Cottbuser Ehrenbürger Max Grünebaum (1851-1925).
Der Tuchfabrikant und Cottbuser Ehrenbürger Max Grünebaum (1851-1925). FOTO: Archiv des Staatstheaters
Cottbus. Die diesjährige Verleihung der Max-Grünebaum-Preise am Sonntag, 8. Oktober, 11 Uhr, im Großen Haus des Staatstheaters, wird umrahmt von Mozarts Sinfonie Nr. red/gro

29, gespielt vom Philharmonischen Orchester unter Leitung seines Chefdirigenten Evan Alexis Christ. Zu dieser Feier ist bei freiem Eintritt jedermann herzlich eingeladen, so das Staatstheater. Prof. Dr. Thomas Stapperfend, Präsident des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg, begrüßt als neuer Vorstandsvorsitzender des Kuratoriums der Max Grünebaum-Stiftung die aus England anreisenden Vertreter der Stifterfamilien. Ein Grußwort spricht Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D.

Die Erben des Cottbuser Tuchfabrikanten und Ehrenbürgers Max Grünebaum (1851-1925) stifteten die Preise, um die Verbindungen zwischen Cottbus und England zu fördern. Die Preise gehen - nunmehr bereits das 21. Mal - an Künstler des Staatstheaters Cottbus und Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU Cottbus-Senftenberg).

Mit künstlerischen Beiträgen bedanken sich die Vorjahrespreisträger des Theaters: Die Tänzerin Greta Dato zeigt ein Solo aus "Purcell Pieces", einer Choreografie von Nils Christe zu Musik von Henry Purcell. Der Opernsänger Ingo Witzke singt aus Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion "Mache dich, mein Herze, rein".

Ausführliche Informationen zum Leben und Wirken von Max Grünebaum und seiner Familie, zur Stiftung und zu den Preisträgern der vergangenen Jahre sind im Internet zu finden:

www.max-gruenebaum-stiftung.de