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| 02:40 Uhr

Transmediale in Berlin wird 30

Berlin. Flüchtig, schwer fassbar und trügerisch – wo verlaufen die Grenzen zwischen dem Menschen und den ihn umgebenden technologischen Entwicklungen? Zum 30. Geburtstag lotet das heute beginnende internationale Medienkunst-Festival Transmediale bis zum 5. dpa/pb

Februar unter dem Motto "ever elusive" die Position der Menschen zwischen lernenden Maschinen, künstlicher Intelligenz und smarten Infrastrukturen aus. Internationale Künstler zeigen dabei ihre Sicht einer neu verorteten Subjektivität. Das Programm im frisch sanierten Haus der Kulturen der Welt umfasst rund 50 Veranstaltungen, darunter Workshops und Performances.

Das Partnerprogramm der diesjährigen Transmediale läuft bereits seit dem 20. Januar. In zahlreichen Berliner Projekträumen und Galerien ist es noch bis zum 5. März zu sehen. Ebenfalls heute öffnet im Haus der Kulturen der Welt die Sonderausstellung "alien matter", die die neue Beziehung zwischen Mensch und Maschine thematisiert. 30 Künstler wollen mit ihren ausgestellten Arbeiten zeigen, wie sich das Machtgefüge zwischen passiven Objekten und aktiven Subjekten durch die Lernfähigkeit der Maschinen und der Vernetzung verschiebt.

Die Transmediale ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kulturprojekte Berlin GmbH und dem Haus der Kulturen der Welt.