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| 15:11 Uhr

Beliebteste TV-Serie
„Tatort“ nach der Sommerpause – viel Neues

Berlin.

Nach einer kurzen Sommerpause geht es an diesem Sonntag beim beliebtesten TV-Format der Deutschen mit neuem „Tatort“-Stoff weiter Auch anderswo gibt es Neues.

Schweiz: Viel Neues aus der Schweiz ist zu erwarten in den kommenden Monaten. Beim Krimi „Die Musik stirbt zuletzt“ am Sonntag handelt es sich um einen am Stück gedrehten Echtzeit-„Tatort“. Laut Schweizer Fernsehen wird ab 2020 Zürich neue„Tatort“-Stadt.

Kiel: Nach dem Ausstieg der Schauspielerin Sibel Kekilli bekommt der schleswig-holsteinische NDR-Ermittler Axel Milberg alias Borowski die Schauspielerin Almila Bagriacik als operative Fallanalytikerin Mila Sahin an seine Seite.

Berlin: Im RBB-Fall „Tiere der Großstadt“ (16. September) wird erstmals im „Tatort“ ein Roboter zum Mörder.

Dortmund: Nach dem Ausstieg von Stefan Konarske ist Rick Okon der Neue im Ruhrgebiets-Team.

Göttingen: Neue Partnerin und neuer Einsatzort für Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) ist Göttingen. Die Kommissarin wurde strafversetzt. An der Seite der beliebten NDR-Ermittlerin, die nur noch einmal im Jahr mit einem neuen Film zu sehen ist, spielt die Deutsch-Uganderin Florence Kasumba. Lindholm bekommt auch einen neuen Lover.

Kassel: Das Frankfurter Duo Janneke und Brix (Margarita Broich und Wolfram Koch) vom Hessischen Rundfunk (hr) ermittelt bald in einem Fall im nordhessischen Kassel.

Nochmal Hessen: Vorher, wahrscheinlich Ende 2018, kommt der nächste „Tatort“ mit Ulrich Tukur. In „Murot und das Murmeltier“. Der Ermittler durchlebt einen Tag sieben Mal.

Münster: Fans des mit Abstand beliebtesten „Tatort“-Teams - Kommissar Thiel und Prof. Boerne (Axel Prahl und Jan Josef Liefers) – müssen sich gedulden. Der eigentlich übliche zweite Fall des Jahres fällt diesmal aus. Dafür aber könnte es 2019 sogar drei neue Münster-Krimis vom WDR geben.

Hamburg: Auch wenn es quotentechnisch nicht gut lief für Til Schweigers NDR-Krimis. Es wird weitergemacht, nun mit den Machern vom Rostocker „Polizeiruf“.

Dresden: Nach dem Ausstieg von Alwara Höfels spielt ab 2019 die Schauspielerin Cornelia Gröschel mit. Im Gegensatz zu Höfels ist sie sogar gebürtige Dresdnerin.

(dpa)