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"Tanz im August" in Berlin eröffnet

Berlin. Das Berliner Festival "Tanz im August" präsentiert seit Freitag wieder spannende und neue Entwicklungen im zeitgenössischen Tanz. Erwartet werden mehr als 150 Künstler aus 21 Ländern, wie die Veranstalter mitteilten. dpa/pb

An elf Veranstaltungsorten sind rund 70 Vorstellungen geplant, darunter drei Uraufführungen und 14 Deutschlandpremieren.

Eröffnet wurde die 29. Ausgabe des Festivals mit dem neuen Stück des Choreografen Serge Aimé Coulibaly aus Burkina Faso, der in "Kalakuta Republik" den Zusammenhang zwischen Kunst und Revolte erforscht. Verantwortlich für das Programm ist erneut die finnische Kuratorin Virve Sutinen. Sie kündigte an, vielen Künstlern gehe es um Gender-Themen, Sexualität und den Status des Körpers. Eine Retrospektive ist der spanischen Choreografin La Ribot gewidmet.