(dsf) Am Samstag, 7. Dezember, feiert der erste Teil der Schauspielreihe „Das unmögliche Theater“ in der Cottbuser Kammerbühne Premiere. Das mit dem Kleistförderpreis (2011) und dem Publikumspreis des Berliner Stückemarkts ausgezeichnete Schauspiel von Wolfram Lotz blickt aus einer neuen Perspektive auf das Theater.

Eine Schauspielerin begibt sich „auf den großen Marsch durch die Arbeitsweisen des zeitgenössischen und politischen Theaters“, kündigt das Staatstheater an.

Auf ihrem Marsch trifft die Schauspielerin auf Angela Merkel und streitet mit Anarchist Michail Alexandrowitsch Bakunin über dessen Geburtsdatum. Erst ein Treffen mit Prometheus führt zu einer Lösung.

Krankheitsbedingt kann die eigentlich angekündigte Schauspielreihe „Der Riss“ nicht am Staatstheater gezeigt werden. Dafür präsentiert das Haus mit „Das unmögliche Theater“ eine dreiteilige Schauspielreihe in der Regie von Wiebke Rüter, Marian Joel Küster und Claudia Gröninger. Im ersten Teil spielen Sophie Bock, Sigrund Fischer, Gunnar Golkowski und Markus Paul. Teil zwei feiert am Freitag, 17. Januar, Premiere, Teil drei am Freitag, 13. März, jeweils in der Kammerbühne des Cottbuser Staatstheaters.