Sechs andere Sterne gehen an bereits gestorbene Künstler: Günter Neumann, Mischa Spoliansky, Erika Mann, Rudolf Nelson, Joachim Ringelnatz und Fritz Grünbaum. May ist für ihre Interpretationen der Werke von Bertolt Brecht bekannt und im Fernsehen in der ARD-Serie "Adelheid und ihre Mörder" zu sehen.
Damit sind nun 40 der insgesamt 80 Sterne auf dem "Walk of Fame" vergeben. Die ersten Sterne wurden im Juli 2004 auf der Kabarett-Meile zwischen der Kleinkunstbühne "unterhaus" und dem Deutschen Kabarettarchiv in den Boden eingelassen. (dpa/pb)