Die Spanne der Werke reicht von irrealer Architektur über ein visuelles Essen-Tagebuch aus Handyaufnahmen und einem Gemälde aus digitalem Licht bis zu Aufnahmen aus Katar, Taiwan und einstigen Gulags in Sibirien.

Nach Angaben der Kuratoren bildet das Spektrum vielfältiger Ideen, Überlegungen und fotografischer Strategien "den Status Quo der jungen Fotografie in Deutschland ab". Die Schau ist bis 14. Februar 2016 zu sehen und geht danach auf Reisen. Stationen sind Neustadt, Hamburg, Köln und Koblenz in Deutschland sowie Mailand (Italien), Eschlikon (Schweiz), Nicosia (Zypern) und Mexico-City.