Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow und fand dabei in der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Leitung von Kirill Petrenko ebenbürtige Partner. Das Publikum trampelte mit den Füßen und ließ Berezovsky nicht ohne Zugabe (Rachmaninows "Prelude") gehen. Im zweiten Teil komplettierte Alexander Skrjabins 3. Sinfonie das russische Programm.

Am heutigen Montag und am Dienstag gibt es in Dresden die Kombination Rachmaninow-Skrjabin noch mit anderen Werken beider Komponisten. Rachmaninow hatte ab 1906 drei Jahre in Dresden gelebt und dort mehrere Werke komponiert. 1910 spielte er in Dresden mit der heutigen Staatskapelle sein 3. Klavierkonzert. Skrjabin war gleichfalls als Pianist in Dresden zu erleben.