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| 11:12 Uhr

Star Regisseur
Tarantino verspricht neuen Film im Stil von "Pulp Fiction"

Im neuen Film von Quentin Tarantino (Bild, Archiv) soll es unter anderem um den Serienmörder und Sektenführer Charles Manson.
Im neuen Film von Quentin Tarantino (Bild, Archiv) soll es unter anderem um den Serienmörder und Sektenführer Charles Manson. FOTO: ap, LC
Los Angeles. Quentin Tarantino hat Fans einen kleinen Ausblick auf seinen geplanten neuen Film "Once Upon A Time in Hollywood" gegeben. Für sein neues Projekt hat der Regisseur auch Leonardo DiCaprio und Brad Pitt an Bord geholt.

Quentin Tarantino hat Fans einen kleinen Ausblick auf seinen geplanten neuen Film "Once Upon A Time in Hollywood" gegeben. Für sein neues Projekt hat der Regisseur auch Leonardo DiCaprio und Brad Pitt an Bord geholt.

"Es wird der vermutlich am nächsten zu 'Pulp Fiction' stehende Film sein, den ich gemacht habe", sagte Tarantino am Montag in Las Vegas. Er spiele 1969 in Hollywood, "auf der Höhe der Explosion der Gegenkultur". Das Schauspielerduo Brad Pitt und Leonardo DiCaprio werde das "aufregendste dynamische Duo seit Robert Redford und Paul Newman" sein.

"Es ist schwer, über einen Film zu sprechen, den wir noch nicht gemacht haben", sagte indes DiCaprio auf der Bühne. Und tatsächlich ist auch noch keine Szene von "Once Upon A Time in Hollywood" gedreht worden. Anfang März hatte das Filmstudio Sony Pictures erstmals mehr Informationen über den Streifen veröffentlicht, der im August 2019 in die Kinos kommen soll.

Die Geschichte dreht sich demnach um den früheren Serienmörder und Sektenführer Charles Manson. DiCaprios und Pitts Charaktere leben dabei nebenan von Sharon Tate - die schwangere Schauspielerin war 1969 von Mansons Sektenmitgliedern getötet worden.

Vorwürfe gegen Star-Regisseur

Innerhalb der letzten Monate geriet Tarantino jedoch nicht nur mit seinem neuen Filmprojekt in die Schlagzeilen. Der Star-Regisseur soll Hollywoodstar Uma Thurman bei den Dreharbeiten für "Kill Bill" zu einem Stunt überredet haben, bei dem sie sich verletzte. Darüber hinaus soll er die heute 47-Jährige bespuckt und mit einer Kette gewürgt haben - angeblich einvernehmlich und zu Drehzwecken. Nachgewiesen ist dies jedoch bislang nicht.

(mro)